0-9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
0-9

1000BASE-T1 ist die Gigabit-Variante von Automotive Ethernet über ein einzelnes verdrilltes Adernpaar.

0-9

100BASE-T1 ist eine 100-Mbit/s-Variante von Automotive Ethernet über ein einziges Twisted Pair.

0-9

10BASE-T1S ist Single-Pair-Ethernet mit 10 Mbit/s für kurze Distanzen und Multi-Drop-Topologien.

A
A2B

Automotive Audio Bus zur bidirektionalen Verteilung von Audio Signalen.

A
A2L

Beschreibt ECU-Variablen, Parameter und Speicheradressen für Messung/Kalibrierung.

A

Use-Case-Begriff für Validierung auf Gesamtfahrzeugebene.

A

Ein Active Tap ist ein aktiver Inline-Abgriff zur präzisen Erfassung von Netzwerkverkehr inklusive Zeitstempeln.

A

AUTOSAR-Plattform für hochperformante, serviceorientierte ECUs.

A

Leit-Anwendungsfeld in Portfolio-, Produkt- und Branchenkommunikation.

A

Technische Standards für Datensicherheit vom Logger bis zum Datacenter.

A

APIX ist eine Automotive-SerDes-Technologie zur Übertragung hochauflösender, unkomprimierter Videodaten.

A

XML-Austauschformat für AUTOSAR-System-, ECU- und Softwarebeschreibungen.

A

ASA Motion Link ist ein standardisierter Automotive-SerDes-Link für Kameras, Sensoren und Displays.

A

Standard für die Kommunikation zwischen Capture-Modulen und zentralen Daten-Senken über Ethernet.

A

ASAM-Standard für XCP über CAN, Ethernet, USB, SPI und weitere Transporte.

A

ASAM-Standard für ODX und die Datenmodellierung der ECU-Diagnose.

A

ASAM-Standard für ECU-Variablen in Messung und Kalibrierung, bekannt durch A2L.

A

ASAM-Standard hinter FIBEX für Beschreibung und Konfiguration von Fahrzeugnetzwerken.

A

ASAM-Standard für performante Speicherung großer Mengen Mess- und Busdaten.

A

ASAM-Standard für Testdatenmanagement mit Modell, API und Austauschformaten.

A

ASAM-Erweiterungen zu ISO 13209 für austauschbare Testsequenzen.

A

HTTP/REST-basierte API für die Diagnose softwaredefinierter Fahrzeuge, HPCs und klassischer ECUs.

A

Nutzenbegriff für schnelle Speicherwechsel und kurze Stillstandzeiten im Feld.

A

Oberbegriff für Transfer- und Ausleselösungen auf Portfolioebene.

A

Ethernet-basierte Fahrzeugvernetzung für hohe Bandbreiten und serviceorientierte Kommunikation.

A

Leitanwendungsfeld für Entwicklung, Qualifizierung und Validierung bei ViGEM.

A

Offene Standardarchitektur für Automotive-Software und Austauschformate.

A

Technischer Protokollbegriff für unterstützte Debug-/Logging-Szenarien.

A
AVB

AVB ist ein IEEE-Technologiepaket für synchronisierte, latenzarme und zuverlässige Audio-/Video-Streams über Ethernet.

B

Rückkanal in FPD-Link-III-Systemen für Steuer- und Konfigurationsdaten parallel zum Videostrom.

B

Algorithmus zur Auswahl der besten Master-Clock innerhalb einer PTP/gPTP-Domäne.

B

Begriff für Kommunikations-, Integrations- und Validierungskontexte im Fahrzeug.

B

Zwischenstation mit eigener Uhr, die sich upstream synchronisiert und downstream selbst Zeit verteilt.

B

BroadR-Reach ist eine frühe Automotive-Ethernet-Technologie und gilt als Vorläufer von 100BASE-T1.

B

Anteil der genutzten Buskapazität; wichtig für Timing, Stabilität und Logging-Bewertung.

C

Camera Aggregation bezeichnet das Bündeln mehrerer Kameradatenströme vor der Weitergabe an ECU oder Prozessor.

C
CAN

Grundlegender Fahrzeugbus für robuste, nachrichtenbasierte ECU-Kommunikation.

C

Klassische CAN-Variante mit bis zu 8 Byte Nutzdaten pro Frame.

C

Erweiterung von CAN mit höherer Datenrate und bis zu 64 Byte Payload.

C

Neueste CAN-Generation mit großen Payloads und Zielrichtung Ethernet-Koexistenz.

C

Tool-Plattform für Simulation, Analyse und Test von ECUs und Netzwerken.

C

CAN-basiertes Protokoll mit Objektverzeichnis, PDO/SDO und Netzwerkmanagement.

C

Erfassungsmodul bzw. Probe, das Fahrzeugbus- oder Sensordaten aufnimmt und an eine Daten-Senke weitergibt.

C

Spezifischer Begriff für integrierte Erweiterungsmodule im CCA-9003-Kontext.

C
CCA

Dachbegriff für die ViGEM-Systemfamilie und übergreifende Bezeichnung der projektspezifisch anpassbaren Datenlogging-Systeme.

C
CCP

Vorgänger von XCP für Messung und Kalibrierung über CAN.

C

Removable-Media-Standard der CompactFlash Association auf Basis von PCIe und NVMe.

C

Komponente in SOVD-Architekturen, die klassische UDS-basierte Diagnose in den SOVD-Zugang einbindet.

C

AUTOSAR-Plattform für tief eingebettete, hoch deterministische Steuergeräte.

C

Koaxialkabel als Übertragungsmedium für robuste Hochgeschwindigkeits-Videoverbindungen.

C

Steuernachricht innerhalb von ASAM CMP zur Konfiguration oder Kontrolle von Capture-Modulen.

D

Standardisierte API nach ISO 22900-2 zum Zugriff auf Fahrzeugkommunikationsschnittstellen und Diagnoseprotokolle.

D
DAQ

Mechanismus zum zyklischen oder ereignisgesteuerten Erfassen von ECU-Daten.

D

Primärer Use-Case-Begriff für Datenerhebung in Fahrzeug, Labor und Flotte.

D

Zentrales Zielsystem, das erfasste Datenströme von Capture-Modulen empfängt und speichert oder weiterverarbeitet.

D

Oberbegriff für Speicher-, Export- und Analyseformate.

D

Primärbezeichnung für Geräte wie CCA 7010, CCA 9003 und CCA 9010.

D

Oberbegriff für Verschlüsselungsfunktionen in Geräten, Speichern und Software.

D
DBC

Textbasiertes Beschreibungsformat für CAN-Nachrichten, Signale und Skalierungen.

D
DCM

AUTOSAR-BSW-Modul für Diagnosekommunikation zwischen Tester und ECU.

D
DEM

AUTOSAR-BSW-Modul zur Verwaltung diagnostischer Ereignisse, DTCs und Eventspeicher.

D

Baustein, der einen seriellen Datenstrom wieder in parallel nutzbare Daten zurückwandelt.

D
DET

AUTOSAR-Modul für Entwicklungs- und API-Fehlerverfolgung im BSW.

D
DID

Kennung für les- oder schreibbare Diagnosedaten in UDS-Services wie 0x22/0x2E.

D

Ein Directional Coupler trennt die beiden Signalrichtungen auf einer gemeinsamen Leitung für Messung und Logging.

D

Leitbegriff für das verteilte Logging-Konzept von ViGEM über zentrale Logger und externe Capture Modules.

D
DLT

AUTOSAR-Mechanismus für standardisiertes Logging und Tracing im Fahrzeug.

D

Transport von Diagnosekommunikation über CAN nach ISO 15765.

D

Diagnose über IP/Ethernet für hohe Bandbreite und Werkstatt-/Flash-Anwendungen.

D

Recheneinheit, die Funktionen einer Fahrzeugdomäne zentral bündelt.

D
DTC

Standardisierter Fehlercode zur Beschreibung erkannter Fehlfunktionen.

E

Längerer EDSFF-Formfaktor für hohe Kapazitäten und effiziente Datacenter-Layouts.

E

Kompakter EDSFF-Formfaktor für dichte Server- und Storage-Konfigurationen.

E

Familie moderner SSD-Formfaktoren für hohe Dichte und bessere Thermik im Rechenzentrum.

E

Projektnahe Integrations-, Beratungs- und Anpassungsleistungen rund um ViGEM-Lösungen.

E

Leistungsbegriff für den Aufbau und die Anpassung technischer Testumgebungen.

E

Technischer Begriff für externe Datenerfassungseinheiten an High-End-Loggern.

E

Zusätzliche Diagnosedaten zu einem Ereignis/DTC, meist für Analyse und Service.

F

ASAM-MCD-2-NET-Format zur Beschreibung von Fahrzeugnetzwerken und Topologien.

F
FiM

AUTOSAR-Modul, das Funktionen anhand diagnostischer Zustände sperren oder freigeben kann.

F

Deterministischer Hochgeschwindigkeitsbus für zeitkritische Anwendungen.

F
FMS

Herstellerübergreifende Standard-Schnittstelle zu Nutzfahrzeugdaten für Flottenmanagement.

F

Ergänzende PTP/gPTP-Nachricht mit dem genauen Sendezeitstempel einer zuvor gesendeten Sync-Nachricht.

F

SerDes-Schnittstelle für Video, Steuerdaten und oft auch Power-over-Cable in Fahrzeugen.

F

TSN-Konzept für nahtlose Redundanz durch Replikation und Eliminierung doppelter Frames.

F

Momentaufnahme relevanter Betriebsdaten zum Zeitpunkt eines Fehlers.

G

Zentrale ECU zum Routen, Übersetzen und Absichern von Daten zwischen Netzdomänen.

G

Nutzenorientierter Begriff für synchronisierte Datenströme über Systemgrenzen hinweg.

G

SerDes-Technologie von ADI für hochauflösende Videoverbindungen mit niedriger Latenz.

G

Zweite GMSL-Generation für robuste Kamera- und Displaylinks über Koax oder STP.

G

Weiterentwicklung der GMSL-Familie für höhere Bandbreiten und interoperable Ökosysteme.

G

IEEE-802.1AS-basierte Zeitsynchronisation für Ethernet-Netze im Fahrzeug.

G

Primärbegriff für die gemeinsame Zeitbasis und hochpräzise Synchronisierung im Logging-System.

G

Führende Zeitquelle einer PTP/gPTP-Domäne, an der sich andere Uhren synchronisieren.

G

GVIF ist eine von Sony entwickelte Automotive-Schnittstelle zur Übertragung hochbitratiger Video- und Steuerdaten.

H

Hardware-Verschlüsselung schützt gespeicherte Daten direkt im Laufwerk oder Controller ohne hohe CPU-Belastung.

H

Technischer Begriff für hardwareseitige Security im Datenpfad.

H

Dachbegriff für die technologische Positionierung von ViGEM im Automotive Logging.

H

Begriff für den Austausch von Speichermodulen im laufenden Betrieb.

I

MACsec ist ein Layer-2-Sicherheitsstandard für Vertraulichkeit, Integrität und Authentizität von Ethernet-Frames.

I

IEEE 802.1AS definiert die präzise Zeitsynchronisation in zeitkritischen Ethernet- und TSN-Netzwerken.

I

TSN-Standard für erhöhte Zuverlässigkeit durch Frame Replication and Elimination.

I

TSN-Profil für Automotive In-Vehicle Ethernet Communications.

I

IEEE 802.1Qav definiert den Credit-Based Shaper zur kontrollierten Übertragung zeitkritischer Datenströme.

I

IEEE 802.1Qbu beschreibt Frame Preemption zur Verringerung der Latenz für zeitkritische Ethernet-Frames.

I

TSN-Erweiterung für Scheduled Traffic auf Basis zeitgesteuerter Gates und Übertragungsfenster.

I

IEEE 802.1Qcc erweitert die Stream-Reservierung für komplexe und skalierbare TSN-Netzwerke.

I

TSN-Standard für Per-Stream Filtering and Policing zur Absicherung und Begrenzung einzelner Datenströme.

I

Begriff für kunden- oder projektspezifische Interface-Anpassungen.

I

Zentraler Systembaustein für die Anbindung externer Module und mehrerer Ethernet-Schnittstellen.

I

Technischer Begriff für kamera- und videobezogene Schnittstellenunterstützung.

I

Norm für Diagnostics over IP im Automotive-Bereich.

I

Normenreihe für UDS-Anwendungsdienste auf verschiedenen Transportmedien.

I

Normenreihe für Diagnose auf CAN, inklusive Segmentierung/Transport.

I

ISO-Normenreihe zur Implementierung von WWH-OBD-Kommunikationsanforderungen.

I

Standardisierte Kommunikation zwischen Traktor und Anbaugerät über CAN.

J

CAN-basierter Higher-Layer-Standard für Nutzfahrzeuge und mobile Maschinen.

J

SAE-Schnittstellenstandard, damit Reprogrammier- und Diagnoseanwendungen mit mehreren VCI-Werkzeugen arbeiten können.

K

Serielle ältere Diagnoseleitung, u. a. vor UDS/DoCAN weit verbreitet.

K

Branchen- und Use-Case-Begriff für bildbasierte Fahrerassistenzsysteme.

K

Begriff für die Synchronisation mehrerer Logger zur Leistungssteigerung.

K

Primärformulierung für Logger-Performance und Datenaufnahmeleistung.

K

Konkreter Geräteterm für stationäre Transfer- und Ausleselösungen.

L

Begriff für stationäre Datenaufnahme, Analyse und Ingest in Laborumgebungen.

L

Begriff für Liefer- und Projektkontinuität über längere Zeiträume.

L
LDF

Datei zur vollständigen Beschreibung eines LIN-Clusters mit Frames, Nodes und Schedules.

L
LIN

Einfacher, kostengünstiger Sub-Bus für Sensoren/Aktuatoren mit Master-Slave-Prinzip.

L

Wiedereinspielen aufgezeichneter Busdaten zur Analyse oder Testreproduktion.

L

ViGEM-eigener Begriff für die Gerätesynchronisation mehrerer Logger.

L

CSI-2-Funktion zur Reduktion von Latenz und zur effizienteren Übertragung aggregierter Bilddaten.

L

Feature-Begriff für Skriptsteuerung zahlreicher Gerätefunktionen.

M

Ein MAC-PHY kombiniert MAC und PHY in einem Baustein für die einfache Ethernet-Anbindung von Edge-Knoten.

M
MDF

Binäres Format zur Speicherung aufgezeichneter oder berechneter Messdaten.

M

Ein Media Converter übersetzt zwischen unterschiedlichen Ethernet-Physical-Layern wie T1 und TX.

M

Sekundärbegriff bzw. erklärender Zusatz für Capture Modules.

M

Langstrecken-SerDes-Physical-Layer für Anwendungen wie Automotive-ADAS und industrielle Bildverarbeitung.

M

Alternative MIPI-Physical-Layer für CSI-2 mit hoher Effizienz und Lane-Skalierung.

M

Das MIPI Camera Security Framework definiert Sicherheitsmechanismen für die geschützte Bilddatenübertragung zwischen Sensor und ECU.

M

MIPI CSE erweitert MIPI CSI-2 um zusätzliche Dienste für funktionale Sicherheit und Security.

M

Weit verbreitete Hochgeschwindigkeits-Schnittstelle für Bildsensoren und Kameradaten.

M

Kurzstrecken-Physical-Layer, auf dem CSI-2 typischerweise umgesetzt wird.

M

Nutzenbegriff für schnellen Medienwechsel und hohe Feldverfügbarkeit.

M

Ältere Multimedia-Vernetzung für Infotainment-Systeme im Fahrzeug.

M

Modulare Fahrzeugschnittstelle, in deren Rahmen die D-PDU API als standardisierte Protokollschnittstelle eingesetzt wird.

N
NCF

Beschreibung der Eigenschaften eines einzelnen LIN-Knotens.

N

CAN-basierter Standard zur Vernetzung maritimer Sensoren und Anzeigen.

N
NvM

AUTOSAR-Modul zur persistenten Speicherung, z. B. von Diagnoseinformationen.

N

Industriestandard für die Kommunikation von Host-Software mit nichtflüchtigem Speicher über verschiedene Transporte.

O

Regulierte standardisierte Fahrzeugdiagnose für emissionsrelevante Daten und Fehler.

O

UDS-basierter Nachfolger klassischer OBD-Kommunikation gemäß SAE J1979-2.

O
ODS

Standard für persistente Speicherung und Abfrage von Prüf- und Messdaten.

O
ODX

XML-basiertes Format zur standardisierten Beschreibung von Diagnosedaten und -services.

O

Zielgruppenbegriff für die Kernkunden von ViGEM.

O
OTX

Standardisierte Sprache/Format für ausführbare Test- und Diagnoseabläufe.

P

Standardisiertes Durchreich-Konzept zur ECU-Programmierung mit herstellerübergreifend nutzbarer Hardware.

P

Technische Begriffe für Analyse- und Austauschformate der aufgezeichneten Daten.

P

Hochleistungs-Transport, über den NVMe lokal typischerweise angebunden wird.

P

PTP/gPTP-Nachricht zur Ermittlung der Peer-Delay-Zeit auf einem direkten Link.

P

Antwortnachricht auf eine Peer-Delay-Anfrage zur Berechnung der Link-Laufzeit.

P
PDO

Objekt für effiziente Echtzeit-Prozessdatenübertragung in CANopen.

P

Verfahren zur Bestimmung der Link-Verzögerung zwischen zwei direkt verbundenen Zeitknoten.

P

Mechanismus zur streambezogenen Filterung und Polizierung innerhalb von TSN-Netzen.

P
PGN

Nachrichtenkennung auf Protokollebene für J1939-abgeleitete Netze.

P
PID

OBD-II-Datenkennung für standardisierte Livewerte wie RPM oder Geschwindigkeit.

P

PLCA ist ein Mechanismus für 10BASE-T1S, der Kollisionen vermeidet und die Buszugriffe koordiniert.

P
PLP

PLP (Power Loss Protection) schützt Daten bei plötzlichem Stromausfall vor Verlust.

P
PoC

Power over Coax ermöglicht die gemeinsame Übertragung von Strom und Daten über dasselbe Koaxialkabel.

P

Feature-Begriff für halbautomatische Kommentierung von Testfahrten.

P

Begriff für stationäre Umgebungen nahe Entwicklung und Produktion.

P

Oberbegriff für unterstützte Kommunikations-, Debug- und Logging-Protokolle.

P

Klarer Use-Case-Begriff für stationäre Entwicklungs- und Validierungsumgebungen.

P

Spezifische Logger-Variante für stationäre Labor-, Prüfstands- und Produktionsumgebungen.

P
PTP

Protokoll zur präzisen Zeitsynchronisation in Netzwerken; in TSN häufig über das gPTP-Profil eingesetzt.

P

Begriff für High-Speed-Verbindungen wie 1000Base-T1 oder GSML2 im Fahrzeug.

R

Begriff für kompakte Bauweise in Entwicklungsprojekten mit wenig Bauraum.

R

Simulation fehlender Netzwerkteilnehmer zum ECU-Test ohne komplettes Fahrzeug.

R
RID

Kennung für Diagnoseroutinen, z. B. Selbsttests oder Kalibrier-/Serviceabläufe.

R

Begriff für mechanische Belastbarkeit, Schock- und Vibrationsfestigkeit.

R

RTSP steuert Echtzeit-Medienstreams, während RTP die eigentlichen Audio-, Video- oder Sensordaten transportiert.

S

SAE-Standard für OBD-Diagnosemodi und PIDs, ergänzt durch die Digital Annex.

S

Normteil für OBDonUDS mit UDS-basierten Diagnose-Services für emissionsrelevante Fahrzeugdaten.

S

Normteil für ZEVonUDS zur standardisierten Diagnose emissions- bzw. antriebsrelevanter ZEV-Daten.

S

SAE-Standard für Definition und Einteilung von Diagnostic Trouble Codes.

S

Abtastrate, mit der analoge oder digitale Werte erfasst werden.

S

Begriff für schnelle Bereitstellung der Daten nach der Erfassung.

S

Konkrete Formulierung für Transferleistung bei Copy Stations und Speichern.

S
SDO

Objekt für Konfiguration und Parameterzugriff in CANopen.

S

Sensor Fusion kombiniert Daten mehrerer Sensoren zu einem gemeinsamen und robusteren Umweltmodell.

S

Allgemeines Übertragungskonzept, das parallele Daten seriell überträgt und am Ende wieder zurückwandelt.

S

Baustein, der parallele Daten in einen seriellen Hochgeschwindigkeitsstrom umsetzt.

S

Dynamische Erkennung verfügbarer Dienste im Fahrzeugnetz.

S

Kompaktes, hot-pluggable Transceiver-Format für 10-Gigabit-Ethernet- und ähnliche Hochgeschwindigkeitsverbindungen.

S

Abgeschirmtes verdrilltes Leitungspaar als alternatives Übertragungsmedium für SerDes-Links.

S

Vorteilsbegriff für die Platzierung von Capture Modules nahe an der Signalquelle.

S

Mithören eines CAN-Busses ohne selbst ACKs oder Frames aktiv zu senden.

S

Technischer Protokollbegriff für unterstützte Middleware-/Kommunikationsszenarien.

S

Mechanismus zum Finden, Anbieten und Abonnieren von SOME/IP-Services.

S
SPN

Standardisierte Signalkennung innerhalb von J1939-Nachrichten.

S

Statusnachricht innerhalb von ASAM CMP zur Übermittlung von Zustandsinformationen der Erfassungskette.

S

Gegenstück zu DAQ: Einspeisen von Daten/Stimuli in ein Steuergerät zur Laufzeit.

S

PTP/gPTP-Nachricht zur Verteilung des aktuellen Zeitbezugs an Folgeknoten.

S

Begriff für die Anbindung von ViGEM-Produkten an bestehende Toolchains und Bordnetze.

T
Tap

Ein Tap ist eine Abgriffvorrichtung zum Mitschneiden von Datenverkehr auf einer Leitung oder einem Link.

T

TC10 definiert im Automotive-Ethernet-Umfeld standardisierte Sleep- und Wake-Up-Mechanismen für PHYs.

T

TC14 beschreibt OPEN-Alliance-Spezifikationen und Interoperabilitätsanforderungen rund um 10BASE-T1S.

T
TC8

TC8 ist das OPEN-Alliance-Komitee für Test- und Konformitätsspezifikationen von Automotive-Ethernet-ECUs.

T
TC9

TC9 definiert Anforderungen und Testverfahren für Automotive-Ethernet-Kanäle, Kabel und Steckverbinder.

T

Beratung zu Architektur, Schnittstellen und Logging-Konzepten in Entwicklungsprojekten.

T

Technischer Fachbegriff für die Aufzeichnung von Busdaten, die von verbundenen Probes via Ethernet geliefert werden.

T

Zeitschlitzbasierter Queue-Mechanismus in TSN zur deterministischen Übertragung priorisierter Frames.

T

Zeitstempel zur exakten zeitlichen Einordnung von Bus- und Messdaten.

T

Brückenbegriff für Integration in bestehende Entwicklungs- und Validierungsumgebungen.

T

Bridge/Switch, der die Aufenthaltszeit von Frames misst und im Korrekturfeld berücksichtigt.

T
TSN

IEEE-Standards für deterministische Ethernet-Kommunikation mit synchroner Zeitbasis.

U
U.2

Server-/Datacenter-Formfaktor für NVMe-SSDs im 2,5-Zoll-Umfeld.

U
UDS

ISO-14229-Diagnoseprotokoll für Sessions, DTCs, Routinen und Datenzugriffe.

V

Qualitätsbegriff für getestete und validierte Komponenten, insbesondere Speicher.

V

Herstellerspezifischer Nachrichtentyp in ASAM CMP für projektspezifische Erweiterungen.

V

Nutzenbegriff für High-Speed Logging ohne Datenverlust.

V

Begriff für vernetzte Fahrzeugarchitekturen und zukünftige Verkehrslösungen.

V

Erklärende Fließtext-Variante für das Distributed-Data-Logging-Konzept.

V

Logische Kanäle in CSI-2 zur Trennung mehrerer Datenströme oder Sensorausgaben über einen Link.

V
VPG

Leistungsprofil der CompactFlash Association für garantierte Video-Schreibraten kompatibler Karten.

W

Primärbegriff für mobile Speichermodule der CCA-Familien.

W

Weltweit harmonisierte OBD-Kommunikation auf Basis von UDS mit DoCAN und DoIP als Transporte.

X
XCP

Busunabhängiges Master-Slave-Protokoll für ECU-Messung und Kalibrierung.

X

Technischer Protokollbegriff für Mess- und Kalibrierkommunikation über Ethernet.

Z
ZCU

Zonale Recheneinheit für Kommunikation, Stromverteilung und lokale Fahrzeugfunktionen.

Z

Begriff für den Logger als führende Zeitquelle im verteilten System.

Z

UDS-basierter OBD-Standard für ZEVs und PHEVs gemäß SAE J1979-3.

Z

Kernnutzen für Vertrauen, Qualität und Ausfallsicherheit im Logging-Betrieb.