1000BASE-T1 ist die Gigabit-Variante von Automotive Ethernet über ein einzelnes verdrilltes Adernpaar.
100BASE-T1 ist eine 100-Mbit/s-Variante von Automotive Ethernet über ein einziges Twisted Pair.
10BASE-T1S ist Single-Pair-Ethernet mit 10 Mbit/s für kurze Distanzen und Multi-Drop-Topologien.
Ein Active Tap ist ein aktiver Inline-Abgriff zur präzisen Erfassung von Netzwerkverkehr inklusive Zeitstempeln.
APIX ist eine Automotive-SerDes-Technologie zur Übertragung hochauflösender, unkomprimierter Videodaten.
ASA Motion Link ist ein standardisierter Automotive-SerDes-Link für Kameras, Sensoren und Displays.
Standard für die Kommunikation zwischen Capture-Modulen und zentralen Daten-Senken über Ethernet.
ASAM-Standard hinter FIBEX für Beschreibung und Konfiguration von Fahrzeugnetzwerken.
HTTP/REST-basierte API für die Diagnose softwaredefinierter Fahrzeuge, HPCs und klassischer ECUs.
Nutzenbegriff für schnelle Speicherwechsel und kurze Stillstandzeiten im Feld.
Ethernet-basierte Fahrzeugvernetzung für hohe Bandbreiten und serviceorientierte Kommunikation.
AVB ist ein IEEE-Technologiepaket für synchronisierte, latenzarme und zuverlässige Audio-/Video-Streams über Ethernet.
Rückkanal in FPD-Link-III-Systemen für Steuer- und Konfigurationsdaten parallel zum Videostrom.
Begriff für Kommunikations-, Integrations- und Validierungskontexte im Fahrzeug.
Zwischenstation mit eigener Uhr, die sich upstream synchronisiert und downstream selbst Zeit verteilt.
BroadR-Reach ist eine frühe Automotive-Ethernet-Technologie und gilt als Vorläufer von 100BASE-T1.
Camera Aggregation bezeichnet das Bündeln mehrerer Kameradatenströme vor der Weitergabe an ECU oder Prozessor.
Erfassungsmodul bzw. Probe, das Fahrzeugbus- oder Sensordaten aufnimmt und an eine Daten-Senke weitergibt.
Dachbegriff für die ViGEM-Systemfamilie und übergreifende Bezeichnung der projektspezifisch anpassbaren Datenlogging-Systeme.
Komponente in SOVD-Architekturen, die klassische UDS-basierte Diagnose in den SOVD-Zugang einbindet.
Koaxialkabel als Übertragungsmedium für robuste Hochgeschwindigkeits-Videoverbindungen.
Steuernachricht innerhalb von ASAM CMP zur Konfiguration oder Kontrolle von Capture-Modulen.
Standardisierte API nach ISO 22900-2 zum Zugriff auf Fahrzeugkommunikationsschnittstellen und Diagnoseprotokolle.
Zentrales Zielsystem, das erfasste Datenströme von Capture-Modulen empfängt und speichert oder weiterverarbeitet.
Oberbegriff für Verschlüsselungsfunktionen in Geräten, Speichern und Software.
Baustein, der einen seriellen Datenstrom wieder in parallel nutzbare Daten zurückwandelt.
Ein Directional Coupler trennt die beiden Signalrichtungen auf einer gemeinsamen Leitung für Messung und Logging.
Leitbegriff für das verteilte Logging-Konzept von ViGEM über zentrale Logger und externe Capture Modules.
Projektnahe Integrations-, Beratungs- und Anpassungsleistungen rund um ViGEM-Lösungen.
Leistungsbegriff für den Aufbau und die Anpassung technischer Testumgebungen.
Ergänzende PTP/gPTP-Nachricht mit dem genauen Sendezeitstempel einer zuvor gesendeten Sync-Nachricht.
SerDes-Schnittstelle für Video, Steuerdaten und oft auch Power-over-Cable in Fahrzeugen.
TSN-Konzept für nahtlose Redundanz durch Replikation und Eliminierung doppelter Frames.
Nutzenorientierter Begriff für synchronisierte Datenströme über Systemgrenzen hinweg.
Primärbegriff für die gemeinsame Zeitbasis und hochpräzise Synchronisierung im Logging-System.
Führende Zeitquelle einer PTP/gPTP-Domäne, an der sich andere Uhren synchronisieren.
GVIF ist eine von Sony entwickelte Automotive-Schnittstelle zur Übertragung hochbitratiger Video- und Steuerdaten.
Hardware-Verschlüsselung schützt gespeicherte Daten direkt im Laufwerk oder Controller ohne hohe CPU-Belastung.
Dachbegriff für die technologische Positionierung von ViGEM im Automotive Logging.
MACsec ist ein Layer-2-Sicherheitsstandard für Vertraulichkeit, Integrität und Authentizität von Ethernet-Frames.
IEEE 802.1AS definiert die präzise Zeitsynchronisation in zeitkritischen Ethernet- und TSN-Netzwerken.
IEEE 802.1Qav definiert den Credit-Based Shaper zur kontrollierten Übertragung zeitkritischer Datenströme.
IEEE 802.1Qbu beschreibt Frame Preemption zur Verringerung der Latenz für zeitkritische Ethernet-Frames.
TSN-Erweiterung für Scheduled Traffic auf Basis zeitgesteuerter Gates und Übertragungsfenster.
IEEE 802.1Qcc erweitert die Stream-Reservierung für komplexe und skalierbare TSN-Netzwerke.
TSN-Standard für Per-Stream Filtering and Policing zur Absicherung und Begrenzung einzelner Datenströme.
Begriff für kunden- oder projektspezifische Interface-Anpassungen.
Zentraler Systembaustein für die Anbindung externer Module und mehrerer Ethernet-Schnittstellen.
Technischer Begriff für kamera- und videobezogene Schnittstellenunterstützung.
SAE-Schnittstellenstandard, damit Reprogrammier- und Diagnoseanwendungen mit mehreren VCI-Werkzeugen arbeiten können.
Branchen- und Use-Case-Begriff für bildbasierte Fahrerassistenzsysteme.
CSI-2-Funktion zur Reduktion von Latenz und zur effizienteren Übertragung aggregierter Bilddaten.
Ein MAC-PHY kombiniert MAC und PHY in einem Baustein für die einfache Ethernet-Anbindung von Edge-Knoten.
Ein Media Converter übersetzt zwischen unterschiedlichen Ethernet-Physical-Layern wie T1 und TX.
Langstrecken-SerDes-Physical-Layer für Anwendungen wie Automotive-ADAS und industrielle Bildverarbeitung.
Das MIPI Camera Security Framework definiert Sicherheitsmechanismen für die geschützte Bilddatenübertragung zwischen Sensor und ECU.
MIPI CSE erweitert MIPI CSI-2 um zusätzliche Dienste für funktionale Sicherheit und Security.
Modulare Fahrzeugschnittstelle, in deren Rahmen die D-PDU API als standardisierte Protokollschnittstelle eingesetzt wird.
Industriestandard für die Kommunikation von Host-Software mit nichtflüchtigem Speicher über verschiedene Transporte.
Standardisiertes Durchreich-Konzept zur ECU-Programmierung mit herstellerübergreifend nutzbarer Hardware.
Technische Begriffe für Analyse- und Austauschformate der aufgezeichneten Daten.
Verfahren zur Bestimmung der Link-Verzögerung zwischen zwei direkt verbundenen Zeitknoten.
Mechanismus zur streambezogenen Filterung und Polizierung innerhalb von TSN-Netzen.
PLCA ist ein Mechanismus für 10BASE-T1S, der Kollisionen vermeidet und die Buszugriffe koordiniert.
Power over Coax ermöglicht die gemeinsame Übertragung von Strom und Daten über dasselbe Koaxialkabel.
Spezifische Logger-Variante für stationäre Labor-, Prüfstands- und Produktionsumgebungen.
Protokoll zur präzisen Zeitsynchronisation in Netzwerken; in TSN häufig über das gPTP-Profil eingesetzt.
Begriff für High-Speed-Verbindungen wie 1000Base-T1 oder GSML2 im Fahrzeug.
RTSP steuert Echtzeit-Medienstreams, während RTP die eigentlichen Audio-, Video- oder Sensordaten transportiert.
Normteil für OBDonUDS mit UDS-basierten Diagnose-Services für emissionsrelevante Fahrzeugdaten.
Normteil für ZEVonUDS zur standardisierten Diagnose emissions- bzw. antriebsrelevanter ZEV-Daten.
Konkrete Formulierung für Transferleistung bei Copy Stations und Speichern.
Sensor Fusion kombiniert Daten mehrerer Sensoren zu einem gemeinsamen und robusteren Umweltmodell.
Allgemeines Übertragungskonzept, das parallele Daten seriell überträgt und am Ende wieder zurückwandelt.
Kompaktes, hot-pluggable Transceiver-Format für 10-Gigabit-Ethernet- und ähnliche Hochgeschwindigkeitsverbindungen.
Abgeschirmtes verdrilltes Leitungspaar als alternatives Übertragungsmedium für SerDes-Links.
Vorteilsbegriff für die Platzierung von Capture Modules nahe an der Signalquelle.
Statusnachricht innerhalb von ASAM CMP zur Übermittlung von Zustandsinformationen der Erfassungskette.
Begriff für die Anbindung von ViGEM-Produkten an bestehende Toolchains und Bordnetze.
Ein Tap ist eine Abgriffvorrichtung zum Mitschneiden von Datenverkehr auf einer Leitung oder einem Link.
TC10 definiert im Automotive-Ethernet-Umfeld standardisierte Sleep- und Wake-Up-Mechanismen für PHYs.
TC14 beschreibt OPEN-Alliance-Spezifikationen und Interoperabilitätsanforderungen rund um 10BASE-T1S.
TC8 ist das OPEN-Alliance-Komitee für Test- und Konformitätsspezifikationen von Automotive-Ethernet-ECUs.
TC9 definiert Anforderungen und Testverfahren für Automotive-Ethernet-Kanäle, Kabel und Steckverbinder.
Beratung zu Architektur, Schnittstellen und Logging-Konzepten in Entwicklungsprojekten.
Technischer Fachbegriff für die Aufzeichnung von Busdaten, die von verbundenen Probes via Ethernet geliefert werden.
Zeitschlitzbasierter Queue-Mechanismus in TSN zur deterministischen Übertragung priorisierter Frames.
Bridge/Switch, der die Aufenthaltszeit von Frames misst und im Korrekturfeld berücksichtigt.
Qualitätsbegriff für getestete und validierte Komponenten, insbesondere Speicher.
Herstellerspezifischer Nachrichtentyp in ASAM CMP für projektspezifische Erweiterungen.
Begriff für vernetzte Fahrzeugarchitekturen und zukünftige Verkehrslösungen.
Erklärende Fließtext-Variante für das Distributed-Data-Logging-Konzept.
Logische Kanäle in CSI-2 zur Trennung mehrerer Datenströme oder Sensorausgaben über einen Link.
Leistungsprofil der CompactFlash Association für garantierte Video-Schreibraten kompatibler Karten.
Weltweit harmonisierte OBD-Kommunikation auf Basis von UDS mit DoCAN und DoIP als Transporte.
Kernnutzen für Vertrauen, Qualität und Ausfallsicherheit im Logging-Betrieb.
